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Ebene I/ DidaktikerInnen/ Prof. Dr. Wolf EngelhardtEntwurf:
- Zur Person und dem leitenden beruflichen Interesse
- Ein Aufsatz, geschrieben vor ca. 30 Jahren
- Rückblickende Gedanken dazu
- Diskussionsinteresse
Biographisches:
Zur Person und dem leitenden beruflichen Interesse
Professoren "i.R." können:
- weiterhin mitreden, gar im (vermeintlichen) Wissen
um Besitz von Erfahrung und Weisheit:
(der Wortbestandteil "Alters-" wird eher vermieden),als hätte sich mit dem Lebensdatum
65 nichts ereignet
- zurückblicken, Elemente von Fazit versuchen
- schweigen (und das Wort Jüngeren überlassen)
Was tun?
Wie andere damit umgehen, ob es Reaktionen gibt,
entscheiden die "anderen" - die Leser.
Hier ein Element von Rückblick:
Geboren 1936 - das heißt 10 Jahre unter dem unseligen
Einfluß des Nationalsozialismus aufgewachsen (mit dem
Buch "Der Fliegenpilz" in der Heimatkunde).
Grundschul- und Einklassschul-Lehrer von 1959 bis 1964
in Mittelfranken.
Ab 1964 an der Hochschule/Universität Erlangen
Nürnberg: Assistent - Rat - Professor
(Schwerpunkt Didaktik der Geographie)
1980 - 2001 an der Hochschule/Universität Lüneburg
(Sachunterricht und seine Didaktik)
21 Jahre lang lehrte ich explizit "Sachunterricht und
seine Didaktik", in Niedersachsen, wo seit 1980
"Sachuntericht" als vollwertiges
30-Stunden-Lehramtsfach wählbar ist. Der Weg dorthin
führte über die Pädagogik und die Geographie, sowie
deren Didaktik, mit Anteilen von Heimatkundedidaktik
in Bayern.
Übergewichtiger Schwerpunkt meiner
Universitätstätigkeit war die Lehre - was eine
wissenschafts- und professionsgeschichtliche
Einbettung hat und eine biographisch gewachsene
Entscheidung war (5 Jahre Grundschullehrertätigkeit
sehe ich als eine der Wurzeln).
Das Bedauern über unterrepräsentierte Forschungsarbeit
spüre ich deutlich; sie hätte
dem leitenden Interesse gut angestanden. Als "Trost"
dient mir, Nachwuchsforschern und -forscherinnen
Wege geebnet zu haben.
Meine Entscheidung für "Lehre" war - unter den
Bedingungen des Aufbaus universitärer Lehrerbildung -
vor allem auch eine Entscheidung für die Priorität
"Studentinnen und Studenten". Diese scheinen mir heute
vielfach zu kurz zu kommen - "zwangsläufig"?
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zur Ausgabe 1
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Ich formuliere, rückblickend, auf einen Begriff
gebracht, eine Zielvorstellung, der meine berufliche
Tätigkeit an der Universität unterstand:
- Theorie-Transfer (von der Universität in den
Grundschulunterricht)
- Studierende als zukünftige Lehrerinnen und Lehrer
sollten primär angeregt und gefördert werden, ihren
zukünftigen (Sach-)Unterricht bei 6-10jährigen Kindern
auf der Grundlage reflexiver Auseinandersetzung mit
ausgewählten aktuellen wissenschaftlichen Theorien
bzw. Theorieelementen zu gestalten.
- Explizit: Universitäre Theorie(n) als Basis
verantwortlichen Unterrichts in der Grundschule
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Es folgen: Ein Aufsatz von 1970 und von 1975 - mit Kommentar:
Wolf Engelhardt:
"Heimatkunde als Sachunterricht in der Grundschule?"
Erschienen in: Beck, Schmidt (Hrsg.):
"Schulreform oder der sogenannte Fortschritt".
In der Reihe: Informationen zur Zeit, Fischer- Verlag 1970
Wolf Engelhardt/ Karlheinz Wendel:
"Arbeiten mit thematischen Karten- statt der Einführung in das Kartenverständnis"
Erschienen in: "Die Grundschule" Februar 1975
Rückblickende Gedanken dazu:
Werden noch gedacht:)
Formuliertes Diskussionsinteresse:
Wird noch formuliert:)
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Über widerstreit-sachunterricht zugängliche Beiträge |
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